Reckingen-Gluringen


Leben im Stadel 1617 "Leben im Stadel 1617
Reckingen-Gluringen/Goms"

Vorwort des Gemeindepräsidenten

Unsere Gemeinde Reckingen-Gluringen ist reich an architektonisch wertvollen Gebäuden. Gerade in unserer heutigen schnelllebigen Zeit ist es wichtig, sich an unsere Vergangenheit und Wurzeln zu erinnern. Der Erhalt von einzelnen wichtigen Baudenkmälern gehört zu diesem Bestreben, unserer Nachwelt Zeitzeugen der damaligen Epoche zu erhalten. Wichtig ist jedoch, dass wir keine Denkmäler schaffen, die isoliert zu betrachten sind. Der Bezug zur heutigen Zeit, sowie ein Blick in die Zukunft soll eine ebenso große Rolle beim Erhalt gewisser Baudenkmäler spielen.

Der Kauf, der Erhalt und die Nutzung des Stadels 1617 verfolgen dieses Ziel. Die Urversammlung 2004 hat das Projekt lanciert und der Gemeindeverwaltung den Auftrag erteilt, das Projekt "Leben im Stadel 1617" zu realisieren. Das Projekt "Leben im Stadel 1617" ist ein ehrgeiziges Projekt. Wir sind jedoch sicher, dass damit eine Wirkung (Bekanntheitsgrad) weit über unsere Region hinaus erzielt werde, zumal es auch der Bevölkerung und den Gästen zur Verfügung stehen soll. Wir hoffen, mit dem "Stadel 1617" ein generationenübergreifendes Projekt realisieren zu können.

Alt und Jung, Einheimische und Gäste sollen sich am Stadel 1617 erfreuen können.

Mit den Arbeiten wurde im Herbst 2009 gemäß der rechtskräftigen Baubewilligung begonnen. Der Baufortschritt richtet sich nach den vorhandenen finanziellen Mitteln.

Das Vorhaben wird durch eine spezielle Kommission begleitet, welche vom ehemaligen Gemeindepräsident Rolf Blatter präsidiert wird und in welcher die Genossenschaft Alt Reckingen-Gluringen sowie die Gemeindeverwaltung Reckingen-Gluringen vertreten sind.

Wir sind sehr auf die Unterstützung aller angewiesen. Im Folgenden können Sie sich über weitere Details informieren.

Norbert Carlen, Gemeindepräsident
Reckingen-Gluringen
Reckingen-Gluringen im März 2010

Leben im Stadel 1617


Ein mutiges Projekt

Seit die Urversammlung der Gemeinde Reckingen-Gluringen mit wuchtigem Mehr dem Kauf dieses prachtvollen Stadels im Unnerdorf zustimmte, hat eine vom Gemeinderat beauftragte Kommission zusammen mit dem bekannten Briger Büro [dreipunkt] ein ebenso zukunftsträchtiges wie originelles Projekt ausgearbeitet - eben: das Projekt "Leben im Stadel 1617"

Jetzt wollen wir es gemeinsam umsetzen - auch mit Unterstützung und Solidarität vieler Gönner und Sponsoren. Helfen Sie, machen Sie mit!
Worum es geht, erläutert auf knappem Raum der für die erste Heimattagung geschaffene Flyer GEMEINSAM WERDEN WIR ES SCHAFFEN:

Hier können Sie den Flyer herunterladen [PDF]

Das "Projekt Stadel 1617" bringt drei Teilziele unter einen Hut:
  • die Erhaltung eines aussergewöhnlich wertvollen Zeugen traditioneller walserischer Baukultur:
    des fast 400-jährigen Stadels im Reckinger Niederdorf;
  • dadurch ein Stück Pflege des Ortsbildes;
  • und schliesslich durch die Neunutzung des zu restaurierenden Stadels die Schaffung eines lebendigen gesellschaftlichen-kulturellen Zentrums für Einheimische und Gäste mit Ausstrahlung bis in die weitere Region.
Diese drei Teilziele wiederum stützen sich auf die aktuell gültige Erkenntnis, dass Regionen wie das Goms mittelfristig wirtschaftlich nur durch eine Belebung des Tourismus attraktiv genug aufgewertet werden können, um auch jüngere Familien im eigen Wohn- und Lebensraum halten zu können.

Erste Ideen dazu sind in einem Grundlagenpapier zusammengetragen worden. [PDF]

Kosten und Finanzierung
Ein Auszug aus dem Dossier DAS PROJEKT "LEBEN IM STADEL 1617 RECKINGEN-GLURINGEN" orientiert auf einen Blick über die Kosten für Ankauf, Sanierung und für die zur künftigen Nutzung nötigen Anpassungen:

Die Kosten des Bauprojekts und deren Finanzierung "Stadel 1617 Finanzierung" [PDF]

Eine laufend aktualisierte Übersicht soll an dieser Stelle künftig darüber informieren, wie der Stand der Spendeneingänge, Subventionszusicherungen und der allenfalls bereits getätigten Ausgaben für erste bauliche Massnahmen ist:

Hier gehts zum "Spendenbarometer" [PDF]

Mitmachen und die Zukunft gestalten
Tatkräftige Unterstützung und vielfältige Mitwirkungsmöglichkeiten - für die aktive Gestaltung einer lebendigen Zukunft bieten sich ungezählte Gelegenheiten. Nicht nur Spenden sind höchst willkommen, auch Mitarbeit, Ideen für den späteren Betrieb sind gefragt.

Entnehmen Sie erste Ideen zur späteren Nutzung dem folgenden Link:
Nutzung Betrieb Stadel 1617. [PDF]

Ein Stadel und die Frage der Ortsbildpflege. [PDF]

Nehmen Sie Kontakt auf!
Herzlichen Dank